[Indie Electro] The Frozen Orchestra – “Russian Slurs EP”

“Österreichisch-Irisch-Russische Produktion” klingt schon mal interessant und hat mich sofort neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. The Frozen Orchestra, gegenwärtig im russischen St. Petersburg angesiedelt, derzeit mit der “Russian Slurs EP” (monkey.digital) am Start, machen herrlich athmosphärischen Indie Electro, vergleichbar mit einem Mix aus Björk, Imogen Heap und vielleicht sogar ein Hauch Tool. Sängerin Tamara Lee führt uns mit charismatischer Stimme durch die düsteren Gebiete von St. Petersburg. Wo ich gerne noch ein wenig länger verweile. Sehr zu empfehlen!

Bandcamp: http://music.thefrozenorchestra.com/
Label: http://www.monkeymusic.at/songs_thefrozenorchestra_prelistening.php

[Indie Pop] Tjandra – “Sunshine Girl”

3 zugezogene Wiener, die es “miteinander versuchen” (Zitat: Pressemappe). Tjandra liefern mit “Sunshine Girl” einen wunderschönen Vorboten der für Herbst (14.09.2012) geplanten EP ”Expectations”. Ob nun als Liebeserklärung an ein bestimmtes “Sunshine Girl” oder an den Sommer im Allgemeinen gedacht, das Lied regt dazu an den Liegestuhl zu verlassen und einfach mal in der Sonne zu tanzen. Gefällt! Für alle, die noch nicht genug kriegen können, das Demo zu “Wonderful” poste ich auch gleich dazu, der Song ist dann hoffentlich auch auf der EP.

Web: http://www.tjandramusic.com/ 
Facebook: http://www.facebook.com/tjandramusic
Soundcloud: http://soundcloud.com/tjandramusic 

[Electro Pop] A.G.Trio – “Countably Infinite”

Roland von der Aist, Andy Korg and Aka Tell, im Kollektiv “A.G.Trio”, sind auch international bekannt für Electro, gepaart mit eingängigen Vocals. Das neueste Release ”Countably Infinite” überrascht da etwas. Kein “dirty” Synthbass, keine pumpenden Synthwände, nein, wunderbaren Electropop, der teilweise sogar an die 80er erinnert, liefern die drei hier ab. Und nicht zuletzt da der Bedarf an “normalem” Electro derzeit gedeckt ist, gefällt das sehr. Zum tanzen und mitsingen!

Listen to A.G.Trio – “Countably Infinite”:

Soundcloud: http://soundcloud.com/agtrio
Facebook: http://www.facebook.com/agtrio

[Electro Industrial] Nexothex – “Cellar d00R”

“Nexothex” alias David Gesslbauer aus Graz schwebt derzeit wohl auf Wolke 7. Nicht nur schaffte es sein Demo “Cellar d00R” beim Battle of the Bands in die engere Auswahl, nö, als Sieger darf sich der erst 20-jährige gleich über ein Vertragsangebot des renommierten Berliner Elektro-Labels “Out of Line” freuen. Wir gratulieren und honorieren das gleich mal mit Nexothex’s 2011er Playlist. Feine Electro-Industrial Mischung, bei der es auch mal härter zugehen darf. Auf die Zukunft des jungen Producers darf man gespannt sein, ich denke da kommt noch einiges auf uns zu! Nicht verpassen!

Listen to “Nexothex”:

Soundcloud: http://soundcloud.com/nexothex

[Pop Punk] 13PLUXX – “Nichts Ist Unendlich”

“Nichts Ist Unendlich” haben die 4 Jungs aus Weiz in der Steiermark zur ersten Single des am 06.04 erscheinenden Albums “Round #1″ erkoren. Eine Entscheidung, die ich voll und ganz unterschreibe! Und die auch nachvollziehbar ist. Poppiger, deutscher Gesang, eingängiger Hymnen – Refrain zum Träumen in lauen Sommernächte. Der hervorragende Sound komplettiert das Ganze. Man kann nur hoffen dass die heimischen Radiosender dabei auf den Geschmack kommen. Soweit ich weiß, wird auch genau in diesem Moment am Video gedreht, sobald dieses fertig ist, gibt’s natürlich ein Update. Fazit: Persönlich erhoffe ich mir für den Rest von “Round #1″ noch ein paar Ecken und Kanten mehr, trotzdem, “Nichts Ist Unendlich” ist, auf steirisch, “a vull geile Numma”!

Listen to 13PLUXX – “Nichts Ist Unendlich”:

Web: http://www.13pluxx.net/
Facebook: http://www.facebook.com/13pluxxmusic 

[Alternative / Progressive] Drop Down Gods – “7 children, a house and a tree”

„7 children, a house and a tree“ hat sich schon des längeren im Kopf eingebrannt. Höchste Zeit also, diesen absolut genialen Titel auf „AMB“ zu erwähnen… Nach den ersten Sekunden dachte ich noch „Puh, wo führt das denn hin?! Der treibende  Techno-Beat und die später einfließende, interessante, sowie melodisch klingende Gesangslinie mit Klavieruntermalung fesselten mich dann aber doch. Der Song entwickelt sich zu einer absoluten Spitzennummer, der sich schön aufbaut und spätestens ab der Bridge so richtig abgeht. Ein weiteres Highlight für mich ist die Stimme des Sängers (der sich übrigens auch bei „Nirvana Teen Spirit“ die Seele aus dem Leib singt). Charakter und Farbe sind meiner Meinung nach eine Fusion aus Kurt Cobain und Gavin Rossdale. Da schlagen die Grunge Herzen höher. Live sind die Jungs eher rar anzutreffen. Also wenn sie mal spielen, sollte man sich das nicht entgehen lassen!

Watch Drop Down Gods – “7 children, a house and a tree”:

Web: http://dropdowngods.com/
Facebook: http://www.facebook.com/#!/dropdowngods